habe mir von Rothewald einen Motorradheber zugelegt. Die Ballabio hat ja keinen Hauptständer. Hat jemand Erfahrung mit solchen Geräten? Ist es besser die Kunststoffverkleidung der Schwingen zu entfernen, wenn man das Motorrad aufbockt, oder halten die Teile das Gewicht der Maschine aus?
Hallo Stilo,die Plastikabdeckung von der Schwinge kannst Du dran lassen.Der Kunststoff ist elastisch und gibt nach.Hab bei meinem Heber etwas Tape-Band über die Aufnahmen geklebt damit nix zerkratzt.
hab das Gerät im Januar zusammengebaut. Siehe da Trotz aller Trickserei passt das ding nicht. Ich war dann gestern bei Louis. Der tauscht den Heber, obwohl ich ihn bereit im September 2010 gekauft habe.
In den Vierkant des Hebelarms passt der Knebel aus dem 1/2 Zoll- Knarrenkasten. Dann kann man die Fuhre sogar mit einer Hand auf- und abbocken. Sehr durchdacht das ganze Teil und damit Note 1A+
Gruß Kay
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
V11 LeMans (Diva) / K100RS mit EML GT2001 (Dreirad)
Der Bedarf an KI ist umgekehrt proportional zum IQ
lucky hat geschrieben:Ja es gibt nix besseres als den Becker!
Aber wie entlastet ihr eigentlich das Vorderrad? Ich nehm da immer nen Scherenheber und ein Stück Holz unter der Ölwanne.
So habe ich das bis vor kurzer Zeit auch gemacht. Jetzt hat mein Schwiegerpapa den Scherenheber beim Alteisenschrotti abgegeben. Hat noch jemand son Teil übrig
Kann man bei dem Becker Lifter Brems- und Schalthebel frei bewegen?
Ich habe mir gleich beim Kauf der Elfe einen solchen Ständer "gebacken" also ein "Bäckerständer". Bei dem habe ich aber die Aufnahmen zu breit gemacht, jetzt kann man die Gänge nicht herunterschalten und auch keine Bremse entlüften. Ich werde mir einen besseren basteln und den alten jemand aus dem Forum überlassen, weil zum Aufbocken alleine taugt er schon.
Und jetzt die Frage: Wie oft entlüfte ich meine Bremsen
Oder besser gefragt:
Wie oft wechsle ich meine Bremsflüssigkeit?
Wenn man sieht, wielviel Rabatz manche wegen Ölwechsel machen, ist es eigentlich bedenklich, dass es zu diesem sicherheitsrelevanten Thema kaum Meldungen gibt.
Gruss vom Ernst, der mit der alten ausgereiften Le Mans. Lange schallts im Fahrerlager noch, MOTO GUZZI lebe hoch. http://guzzihock.blogspot.com/
Notfall-Sorgentelefon: 01736911529
ich wechsle die Bremsflüssigkeit alle 2 Jahre und die Flüssigkeit in der hydraulischen Kupplung auch.
Brav so! Wenn man den Motorölwechselinterval auf das Doppelte ausdehnt, dann hat man ein schlechtes Gewissen. Wenn man das mit der Bremsflüssigkeit macht, hat man ein Sicherheitsrisiko.
Ich wechsle die Hydraulikflüssigkeiten nicht nach Zeittakt! Ich verlasse mich auf eine Messung um ein Sicherheitsproblem zu vermeiden.
Ein Wechsel ist nötig, wenn sich eine gewisse Menge Wasser angereichert hat. Die Anreicherung kann man komplett in weniger als drei Minuten zuverlässig testen. Das kostet mich in meiner Autowerkstatt zwei Euro Trinkgeld für den Mechaniker. Den Test lasse ich erstmalig nach zwei Jahren und dann zum Saisonbeginn durchführen. Durchschnittlich komme ich mit Pkw und Motorrad auf eine Halbarkeit von drei bis vier Jahren.
Grüße
Volkmar
V11 Le Mans schwarz - Baujahr 2001 - fast nicht umgebaut - aber nur fast!
Suzuki Intruder M 1800 R rot - Baujahr 2006
Harley Davidson Holzklasse orange - Baujahr 2011, also neuwertig
... und a Mauntnbaik und an Haffa Schua hobe a!